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What if I break down?!

Juli 10th, 2010

Ich erkenne mich die Tage kaum wieder. War die durchschnittliche Aufstehzeit an freien Tagen sonst so gegen 12Uhr, entspringe ich nun schon 8Uhr dem Bett. Ohne Probleme und auch wenn es den Abend zuvor bis 2Uhr ging.
Meist ist es ja genau so, wenn ich zu lange frei hatte und überausgeruht bin, aber das Gegenteil ist der Fall: Montag steht die zweite Prüfung an und ich bin zusätzlich mal wieder Teilnehmer an einem kreativen Event (ach nein, es geht ja um Teamarbeit und nicht um Kreativität…wtf ). Man könnte also sagen, dass ich mich wieder recht übernommen habe. Ok, hab ich auch….aber es kommt mir nicht so vor.

Von 8 bis 1Uhr bin ich wach und von dieser Zeit entfällt ein Drittel aufs zeichnen, eins aufs Lernen und eins auf das was eben so anfällt (Kochen, Essen, Einkaufen, Joggen, Sauber machen…).
Ich glaub, ich hab seit ewigen Zeiten nichtmehr so durchgezogen und entschlossen an etwas gearbeitet. Es geht einfach auf einmal.
Abgenommen hab ich selbstverständlich auch einfach so….fast 3kg in den letzten 2 oder 3 Wochen. Es ist endlich soviel zu tun, zu was ich auch motiviert bin, dass das Essen in den Hintergrund rückt.

Ich hab meinen Ehrgeiz und meinen Willen entdeckt :D

Die Prüfung werd ich auf jedenfall bestehen und ich schätze, dass wir bis Montag auch den Comic fertigstellen. 18 Seiten in 6 Tagen vor den Prüfungen.
Wie ich es schon im letzten Eintrag bemerke:

Läuft x3


I would better never ever
Having started journeys in worlds down below
I’ve been uncaged somehow
Start a new glory now
Is there a lesson to learn?
I will return!
In dark hours so cruel
When I felt blackhearted
I remembered the words
I once had said
Yes I trust in myself
Feel strong and lighthearted
Destiny’s calling
I will be there
Every task to be done
I’ll carry out bravehearted
A mission to face?
I’ll stand my ground!

I don’t care what consequence it brings…

April 18th, 2010

Die Haare werden kürzer, das Wetter schöner, die Gefühle flauschiger.

Trotzdem gehts heute wieder heim und wenn ich dem ergoogleten Wetterbericht glauben schenken darf, dann erwartet mich in meiner studentischen Zwangs-Wahlheimat genauso schönes Wetter, wie hier im VW-erbauten Betondschungel.

Vll ruft der nette McD-Mensch auch endlich mal an. Langsam sehne ich mich doch nach einer kleinen Einnahmequelle, die dann evtll doch so ausreichend ist, dass ich dem Wohnheim den Rücken kehren und endlich meine Ruhe haben kann. Ich will nicht nur nicht Party machen….ich will die Partys nichtmal hören müssen. Oder mir mit komplett fremden Menschen Bad und Küche teilen.

Gut. Die letzte Zeit hat mich -wetter sei dank- ziemlich deprimiert und genervt. Dann noch die diversen kleinen Problemchen, die einem immer so im Nacken sitzen und ins Ohr flüstern.
Mitgliedschaft bei McFit ist gekündigt, McD dagegen hat nochmal Interesse gezeigt, desweiteteren habe ich nun 2 potenzielle Themen für eine Präsentation, die wir bis anfang Juni vorbereiten sollen. Also nur noch 2 Wische an Hochschule und Wohnheim schicken und auf die Antwort vom Prüfungsamt warten und alles ist toll…..bzw….bis dahin wird sich wieder tausend anderes aufgetan haben :3
Oder es blühen die, die nie weggehen.

Aber ich hab Liebe. Und eigentlich alles andere auch.
Ein schönes Leben ist btw die beste Rache.

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Who knows how much further we’ll go on
Maybe I’ll be sorry when you’re gone
I’ll take my chances
I forgot how nice romance is
I haven’t been there for the longest time

Woche 11 – Doch nicht.

März 23rd, 2010

Da hab ich vor ein paar Tagen noch getrauert, weil ich der festen Überzeugung war 2kg wieder zugenommen zu haben, aber letztendlich ist es insgesamt doch nur ein reichliches halbes und das hatte ich vor einem Monat schon wieder drauf.
Trotz all meiner Esskapaden habe ich also wohl oder übel mein Gewicht gehalten.

Ich bin zufrieden.

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Gewichtsverlust: 0,1kg

Gesamt: 5,5kg

Lecker: auf jedenfall nichts von dem was ich selber gemacht hab; aber das der anderen war sehr lecker :3

Dein Spiegelbild ist anderen egal.

März 16th, 2010

Ab und zu bekomm ich so ein flüsterndes Gefühl in mir. Nichts was mich jetzt runterzieht oder fertigmacht, aber es ist so eine gewisse Panik, die anklopft und mir sagt, dass ich das nie schaffe. Seir vorhin ist es wieder weg…….ab und an kommts dann wieder.
Wohl das wahre Leben.

Inzwischen hab ich ja nen gewissen Überblick…und ich bin sehr zufrieden. Mit den Umständen…und mit mir.
Ich bin in die FH spaziert, hatte das kurze Gespräch mit dem Prof, der mir sagte, in welche Vorlesungen ich gehen soll und dann bin ich auch dahin gegangen. Einfach so. Und ich habe mit den Menschen geredet und Kontakte geknüpft. Auch einfach so.
War ja nicht immer so leicht…..

Der Kurs ist also durchaus viel besser als mein letzter und auch die  Vorlesungen machen einen guten Eindruck. Es steht ein Konzept dahinter und es wird wirklich mal was verständlich vermittelt.
Ausserdem siehts nach weniger Prüfungen pro Semester aus. Yay.

Nervig ist momentan nur das Wohnheim und die sagenhafte geräuschkulisse, die mir meine Mitbewohner bieten. Trampeln und Türen knallen….von Fußgelenken und Türklinken scheint manch einer noch nie was gehört zu haben.
Und ich ärgere mich fast tot, weil ich mir aus den Oropax-Spendern, die mich in den letzten Monaten umgaben, keinen Vorrat gezogen hab.

Aww ._.

Achja……und nur Nutella schmeckt gut. jegliche Nachmach-Produkte failen! :3

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Ich bin immer dann am besten, wenns mir eigentlich egal ist
Ich bin immer dann am besten, wenn mir keiner ins Regal pisst
Ich bin immer dann am besten – am zweit-, dritt oder zehntbesten
Von mir aus auch mal nicht am besten
Ich muss das nicht austesten
Nicht noch mal
Mein Spiegelbild ist anderen egal

Was das nächste Ufer bringt.

Februar 24th, 2010

Der Februar macht mich schreibwütig, scheint mir so.

Nach über 10 Jahren mal wieder in Bayern….zum Schüssel-Abholen am Wohnheim und Betrachten des Zimmers.

- ich habe Teppich
- ich habe Internet
- die Küche hat ein Fenster
- ich wohne ganz oben

Ausserdem kam heute der Brief mit der offiziellen Zusage, dass ich angenommen bin.
Was ich sagen will…..

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What I love most about rivers is:
You can’t step in the same river twice.
The water’s always changing, always flowing.
But people, I guess, can’t live like that;
We all must pay a price.
To be safe, we lose our chance of ever knowing
What’s around the riverbend.
Waiting just around the riverbend.